"Mein Schiff"


"Mein Schiff" vor Cagliari, Sardinien


Meine Hängematte vor Neapel
 



Mein Schiff, mein Spa, mein Ego-Trip
Meine Hängematte und ich: Auf dem ersten Schiff von TUI Cruises kann der Gast ganz um sich selbst rotieren. Wer hier nicht schöner, jünger und erholter von Bord geht, hat zu viele Landgänge gemacht

Sacht schaukelt die blaue Hängematte auf meinem Balkon im Wind. Ich schaue auf blaues Meer und blauen Himmel, dazwischen liegt Neapel. Kein Zweifel: Dies ist mein Platz. Mein Lieblingsplatz. Auch wenn ich schon bald feststelle, dass es auf meinem Schiff noch eine ganze Reihe attraktiver Orte zum Herumliegen gibt: Hängematten auf dem obersten Deck, vor einem Panorama-Fenster große Kuschelkissen und Liegewiesen, auf denen man ganze Tage vertrödeln kann. „Mein Schiff“, so heißt es ja nun, auch wenn sich daraus keine Ansprüche ableiten lassen, ist ein Wohlfühl-Schiff. Zugleich ist das gastronomische Angebot so verführerisch, dass es die typische Kreuzfahrt-Problematik nach sich zieht: Gewichtzunahme annähernd im Tempo eines den Ozean durchpflügenden Dampfers.

Doch hier lässt sich gegensteuern: durch sportlich orientierte Landgänge und an Bord durch Ernährungsberatung, Besuche im Fitness-Studio, in der Sauna sowie im 1700 Quadratmeter großen Spa. Sogar eine Schönheitsklinik ist dabei, falls flankierende medizinische Maßnahmen erforderlich sind, damit der Gast das Schiff garantiert jünger, schöner und gesünder verlässt, als als er es betreten hat. Dabei ist die Altersstruktur der Passagiere heterogen: Familien sind an Bord, Paare aller Altersstufen, ältere Herrschaften. Eines eint alle: Man spricht Deutsch. Seit das Schiff seinen Namen erhielt, haben Reisende, die sich im Ausland ganz verstanden fühlen wollen, hier eine Heimat gefunden...

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